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Grüße
an die Fans
Viele
der Beteiligten an der Heimat-Trilogie haben hier Grußworte an die
Fans hinterlassen:

Edgar Reitz
Autor und Regisseur
der Heimat-Trilogie |
Zur
Ausstrahlung der HEIMAT 3 möchte ich alle unsere Freunde
herzlich begrüßen. Mit Ihrer Liebe und Begeisterung für
HEIMAT bekennen Sie sich nicht nur zu einem der wenigen
erzählerischen Kunstwerke im Deutschen Fernsehen, sondern Sie
dokumentieren auch, dass anspruchsvolle Programme im
öffentlich-rechtlichen Fernsehen unverzichtbar sind.
Wir alle wissen, dass die Rundfunkanstalten einen gesetzlich
verankerten Kulturauftrag zu erfüllen haben und dass
Produktion und Ausstrahlung von Filmen wie HEIMAT zu ihren
absoluten Pflichten gehört. Deswegen finde ich es immer
wieder empörend, wenn verantwortliche Intendanten und
Fernsehdirektoren sich öffentlich von der
"Hochkultur" distanzieren und ihr Erfolgsdenken
ausschließlich auf die Einschaltquoten gründen. Auch mir
gegenüber hat man immer wieder getan, als müsse ich der ARD
dankbar dafür sein, dass ich die HEIMAT-TRILOGIE produzieren
durfte. Das Gegenteil ist wahr: Die ARD muß dankbar dafür
sein, dass ich mich nicht von ihren Quotenhütern abschrecken
ließ und ihr mit HEIMAT 3 noch einmal zu einem Programm
verholfen habe, mit dem sie ihre öffentlich-rechtliche
Pflicht erfüllen können.
Meine Fans möchte ich in diesen Tagen bitten, möglicht viele
Menschen auf das große Fernseherlebnis aufmerksam zu machen,
das sie ab dem 15. Dezember erwartet. Selbst wenn Sie in der
ersten halben Stunde noch ein wenig irritiert sein werden,
weil HEIMAT 3 einen etwas anderen, deswegen für einige von
Ihnen ungewohnten Ton anschlägt, so werden Sie doch in den
von HEIMAT bekannten Sog geraten und an den 6 Abenden, von
denen Sie keinen versäumen sollten, mit vielen brennenden
Fragen und Gefühlen unserer Zeit vertraut gemacht werden. Tun
Sie alles dafür, dass die Sehbeteiligung gut wird und gewisse
ARD-Direktoren Lügen gestraft werden, die ihrer eigenen
Sendung jetzt schon heimlich den Mißerfolg wünschen. Wir
leben in schwierigen Zeiten, in denen man alles kippen
möchte, was nicht nur Fun und Geld bringt.
Ich danke Ihnen allen für Ihre Treue und für Ihr Bekenntnis
zur künstlerischen Qualität. HEIMAT-Fan zu sein ist ein
Ehre.
Herzlich,
Ihr Edgar Reitz
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Jörg Altmeyer
Er spielte die Rolle des Hans in "Heimat 3" |
Liebe Fanpage-Aktivisten, liebe
HEIMAT-Freunde,
Alles Gute für das neue Jahr wünsche ich euch, vor allem viele neugierige
Heimat Fans, die sich auf eurer liebevoll gestalteten Fanpage informieren.
Es freut mich zu lesen, mit welchem Engagement ihr die vielen Informationen
rund um Heimat zusammentragt und somit ein Forum schafft, in dem Heimat
Fans und Interessierte sich austoben können.
Manche Zuschauer, die ich nach der Fernsehausstrahlung von HEIMAT 3 gesprochen
habe, waren enttäuscht von der neuen Staffel. Ihre Erwartungen wurden größten Teils
nicht erfüllt:
zu wenig Hunsrück, zu viel Osten, zu viele verwirrende Nebengeschichten, zu vollgepackt,
dadurch Zusammenhänge nicht klar verständlich.
Allesamt sind große Fans der ersten Staffel und haben sich den gleichen Erzählrhythmus in
den neuen Folgen erhofft, aber auch im Hunsrück hat sich die Zeit geändert, der Begriff Heimat
wird erweitert und neu erzählt. HEIMAT 3 beschreibt die jüngste Vergangenheit.
Vielleicht fehlt manchem dadurch die Distanz um es genießen zu können.
Ich glaube, dass die Zuschauer, die sich auf HEIMAT 3 einlassen und in die
Geschichten eintauchen, auch Freude an der neuen Staffel haben werden.
Als Hunsrücker bin ich natürlich stolz darauf in HEIMAT 3 mitgewirkt zu haben und dadurch
intensiver mit diesem Projekt verbunden zu sein. Die Dreharbeiten waren für mich sehr
interessant, da ich neugierig auf die technische Umsetzung der Vorgaben im Drehbuch war.
Nachdem ich in Heimat 1 die Gelegenheit hatte als Komparse in Hermännschen´s
Schulklasse mitzuwirken, freute mich die Rolle als Familienmitglied des Simon-Clans ganz besonders.
Die Zusammenarbeit mit Profischauspielern, dem Film-Team und Kollegen anderer
Theatergruppen aus dem Hunsrück bereitete so viel Spaß, dass daraus Freundschaften entstanden
sind, die über die Dreharbeiten hinaus bestand haben.
Heimat 3 ist in unserer Familie und unserem Freundeskreis oft ein Gesprächsthema, da die
Eindrücke von den Dreharbeiten noch präsent sind. Es war eine aufregende Zeit.
Liebe Grüße aus „Herz von ganze Deutschland“ (um es mit den Worten von Galina zu sagen)
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Jutta Altmeyer
Sie spielte die Rolle der Gisela Simon in "Heimat 3" |
Liebe Fans von HEIMAT,
nachdem ich in Heimat 2 bereits ein wenig Filmluft schnuppern konnte (Komparse in „Schnüsschen´s“ Familie), bekam ich nun in Heimat 3 eine kleine Rolle – die „Gisela“ - Tochter von Anton Simon. Ich bin froh in einem so inhaltsreichen Film mitgewirkt zu haben, ein Film, der eine sehr hohe erzählerische Qualität hat, sehr
menschlich ist – das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen darstellt. Die Geschichten entfalten sich darin wie eine Blume, deren Blüte immer größer wird, immer bunter
schillert. Viele Grüße an Michael Lesch – erinnerst du dich noch an die missglückten Sprechversuche in „Hunsrücker Platt“ im Gasthaus Molz während den Dreharbeiten zu Heimat 1.
Toll, dass ihr uns hier alle noch mal zusammenführt – auf der Seite der Fans für Fans. Viel Freude beim Anschauen von Heimat 3. Das könnte ewig so weitergehen und
das tut es ja auch – besonders im Schlussbild kommt für mich zum Ausdruck – das Leben geht weiter –erbarmungslos-, aber nicht zu viel verraten....bald ist es so weit!
Herzliche Grüße

(alias Gisela Simon)
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Caspar Arnhold
Er spielte die Rolle des Roland in "Heimat 3" |
Aus
einem Gästebucheintrag auf der
Heimat-Fanpage vom 17.08.2004
Eine
Menge Leute freuen sich bereits auf den
dritten Teil der 'Heimat' von Edgar Reitz.
Ihr leistet eine sehr gute Vorarbeit für
alle die an diesem großen Projekt
mitgemacht haben. Es waren wunderbare und
intensive Drehtage mit großartigen
Kollegen und einer super Crew und einem
unermüdlichen und inspirierendem Edgar
Reitz.
Ich kann versprechen, es wird sehr
spannend, denn alle haben sich richtig
viel Mühe gemacht!
Es ist mir eine große Freude dabei
gewesen sein zu dürfen.
Caspar Arnhold |

Henry
Arnold
Er spielte die Rolle des Hermann Simon in
"Die zweite Heimat" und "Heimat 3" |
Aus
einer Email an das
Heimat-Fanpage-Team vom 09.009.2005
Liebe
Fans der “Heimat”-Trilogie!
Einen ganz herzlichen Gruß (spät, ich weiß, ich bitte um
Entschuldigung, vieles war zu tun – aber darum nicht weniger
herzlich!) an alle, die dieses große und epochale Filmwerk
schätzen und lieben – ein jeder auf seine Weise - und es
durch fortwährende Diskussion und gelegentliches
“Wieder-sehen” lebendig halten. Für mich waren es viele
Jahre meines Lebens, in zwei Lebensphasen, und es waren im
Grunde zwei Rollen (wie man ja mit sich selbst auch nicht
identisch bleibt....). Der Hermann des Aufbruchs – ihm nur
zum Teil geglückt – und der Hermann des Versuchs,
anzukommen – nicht weniger zwiespältig.
Während der Fernsehausstrahlung von “Heimat 3” wurde ich
gebeten, ein Essay für den Berliner “Tagesspiegel” zu
schreiben, das ich gerne hier – etwas gekürzt – anfügen
möchte:
"Was bedeutet "Heimat" für
Sie?" - Das ist mit Sicherheit die mir am häufigsten
gestellte Frage der letzten Jahre, wenn es um die beiden
"Heimat"-Zyklen ging. Die Antwort fällt mir nicht
leicht. Das liegt zum einen in meiner Biografie begründet: In
Hamburg geboren, mit sieben Jahren nach München gekommen, ein
Bayer aber nie geworden (das geht wohl auch gar nicht), nach
Abitur und Ausbildung das Wanderleben dieses Berufes
aufgenommen, und als Zentrum und Ausgangspunkt vor ungefähr
15 Jahren Berlin gewählt, wo - immerhin - auch viele andere
Theater- und Film-Zigeuner gerne zwischenlanden.
Zum anderen aber bleibt ein Unbehagen. Nicht wegen der
historischen Belastung des Begriffs, da gibt es weiß Gott
Schlimmeres. "Heimat" meint etwas, das ich kenne,
dem ich vertrauen kann, etwas, das beständig ist, das bleibt.
Und es meint den Ort der Kindheit. Und genau hier liegt
der Irrtum, den dieses Wort vorgaukelt. Es gibt nichts, das
bleibt, Kindheit ist immer verlorene Kindheit - auch wenn sie
noch so schön war. Unsere Erinnerung betrügt uns ständig,
und wenn wir sie in Worte fassen, betrügen wir meist auch
noch sie. Viel Wahres bleibt da nicht.
Wir leben nun einmal im Jetzt, und nur da.
Beeinflussen können wir bestenfalls, was vor uns liegt.
Solange wir viel Zukunft haben, ist das gut so. "Wir
bringen uns selbst noch einmal auf die Welt", sagt der
20-jährige Hermann der "zweiten Heimat" einmal. Der
hat kein Verlangen nach "Heimat", der will vorwärts.
Der trennt sich sogar mühsam von der anderen Quelle dessen,
was Heimat ausmacht, der Muttersprache: seinem Hunsrücker
Platt.
Erst wenn die Chance auf Zukunft biologisch abnimmt, wächst
das Bedürfnis nach Sicherheit. Man will ankommen, auch in
seiner Sicht auf die Welt, Veränderung wird unheimlich, weil
sie sich irgendwann unweigerlich der Kontrolle entzieht.
So weit ist der Hermann Simon der "Heimat 3" noch
nicht. Noch ist er unterwegs, aber ankommen will auch er. Ihn
und Clarissa verbindet in “Heimat 3” der fast schon störrische
Wunsch, dem gemeinsamen Leben eine Mitte zu geben, einen
Ruhepunkt. Einen Ort, der zwar nicht "Heimat" werden
kann, aber doch ein Zuhause ist, zu dem sie sich gehörig fühlen.
Wo Jahreszeiten wiederkehren, und wo Pflanzen wachsen und
wieder vergehen. Dass sie mit diesem Haus die alte Heimat von
Hermann nur um Haaresbreite verfehlen, ist dabei fast nebensächlich.
(Ist es natürlich nicht: das verlangt die Dramaturgie der
Geschichte, natürlich muss Hermann nach Schabbach zurück,
der Kreis soll sich schließen.)
Aber der Versuch, die Zeit anzuhalten, sich dem
Fluss der Dinge entgegen zu stemmen, kann nur schief gehen.
Weil die Fragen weiter quälen, Fragen an das Leben, an sich,
an sein Tun und an die Kunst. Er aber keine Antworten findet -
immer noch nicht. Das macht ihn vorsichtig im Umgang mit all
den anderen, die scheinbar so gesicherte Antworten parat
haben.
(Diese Zögerlichkeit, die vielleicht nicht immer
"sympathisch" ist - Hermann Simon ist kein
"Held"! - wurde mir übrigens oft persönlich
angelastet. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig auch
die professionelle Kritik zwischen dem Schauspieler und dem
Charakter der zu spielenden Rolle zu unterscheiden in der Lage
ist.)
Aber die Sicherheit trügt. "Heimat" ist
in Wahrheit eine Chimäre: Was die "gute alte Zeit"
(Nietzsche) war, definiert jede Generation neu. Irgendwann
wird auch unsere komplizierte Gegenwart so weit sein. Aber
dann sind wir längst nicht mehr da.
Ich gebe zu: Ich kann sehr gut auch ohne "Heimat"
leben.
Mit den allerbesten Wünschen
Henry Arnold
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Eva Maria Bayerwaltes
Sie spielte die Rolle der Pauline Kröber,
geb. Simon in "Heimat" und "Die Zweite Heimat" |
Aus
einem Brief an das Heimat-Fanpage-Team
[...]
Ich
habe selbst - sehr altmodisch - nicht mal
einen Computer, ein Besuch Ihrer
Internetseite ist mir also leider nicht
möglich.
Dennoch meine Grüße an die Fans der
"Heimat-Trilogie" und die
Besucher dieser Internetseite.
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Johanna Bittenbinder
Sie spielte die Rolle der Erika in "Die zweite Heimat" |
Aus
einer Email an das Heimat-Fanpage-Team
Herzliche Gruesse an alle Fans der
"Zweiten Heimat" von Erika
(Isarfilm) |

Antje Brauner
Sie spielte die Rolle der Jana Trötzsch
in "Heimat 3" |
Die
Rolle der Jana in der "Heimat3" habe ich sehr gern
gespielt und es erfüllt mich ein wenig mit Stolz bei
solch einer Sache mitgewirkt zu haben. Schade nur,
dass solche Projekte so selten im deutschen Fernsehen
sind.
Liebe Grüße an alle Fans der Heimat
Antje Brauner |

Thomas Brussig
Er ist der Co-Autor des Drehbuchs von "Heimat 3" und spielte dort eine kleine Rolle (Grenzsoldat) |
Mit
HEIMAT 3 arbeitet sich das große Filmepos
von Edgar Reitz bis zur Jahrtausendwende
vor. Im Gegensatz zu HEIMAT und DIE ZWEITE
HEIMAT erzählt der Film nun von einer
Zeit, die jeder Zuschauer miterlebt hat.
Gerade das war für die Autoren nicht
leicht - schließlich sollte uns nichts
von dem entgehen, was heute leise beginnt
und vielleicht erst in zwanzig Jahren
wichtig ist. Anders als in den HEIMAT-Vorgängern
waren wir nicht in der bequemen Position,
eine Zeit zurückblickend beurteilen zu können
- wir mußten sie beurteilen, während sie
andauerte.
Dennoch
hat auch HEIMAT 3 alles, was diesem Epos
seine weltweite Faszination und seine
einzigartige Stellung in der
Filmgeschichte gibt: Die ungekünstelte
Langsamkeit, das Wechselspiel von
Schwarzweiß und Farbe, das Interesse für
das Besondere in Biographien, das große,
erfrischend lebensechte Ensemble, die
Suche nach dem nie gesehenen cineastischen
Bild, die Erforschung des Lebens, und die
Erkundung der Zeit, in welcher der Film
spielt.
Obwohl Verfolgungsjagden und Ballereien
nicht zu unserem Erfahrungshorizont gehören
- in Filmen kommen sie ständig vor. Warum
ist das so? Wenn ich die Filme der
HEIMAT-Saga sehe, dann denke ich manchmal,
daß auch ganz andere Filme möglich sind.
Irgendwann ist der Film vom rechten Weg
abgekommen. Irgendwann sollte der Film nur
noch Geld verdienen. Irgendwann hatte sich
der Film aufgegeben. Edgar Reitz hat
diesen Verrat des Films nicht akzeptiert.
Insofern ist HEIMAT nicht nur ein
besonderer Film - es ist auch eine andere
Filmkunst, es ist der Versuch, Film neu zu
denken, neu zu verstehen.
Nun, nach 50 Stunden Film, könnte HEIMAT
auch die Heimat für neue Sehgewohnheiten
sein. Ich wünsche der HEIMAT-Gemeinde,
also denen, die Filme anders gucken, mit
den Filmen von HEIMAT 3 viel des
speziellen Vergnügens!
Herzlichst,
Thomas Brussig
Co-Autor HEIMAT 3
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August Dahl
Er spielte sich selbst in "Heimat 3" |
(Herr
Dahl schickte uns lediglich sein
Autogramm und eine Art Familienwappen.)

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Liesel Franz
Sie spielte die Rolle der Tante Hilde in
"Heimat 3" |
In
einem Film mitzuwirken war für mich eine
neue, besondere Erfahrung, Heimat 3 hatte
seinen eigenen Reiz. Ich konnte sein was
ich bin, nämlich Bäuerin. Bin von den
Kühen zu den Ziegen gewechselt. Als Tante
Hilde betreute ich Matko, den bosnischen
Jungen. Es war eine wohltuende Atmosphäre
bei dem Team. Auch als Laie fühlte man
sich gut an- und aufgenommen. Und was mir
besonders gefiel, bei Edgar Reitz durfte
man sich selbest einbringen, mußte nicht
wortwörtlich am Drehbuch hängen. Mit
ihm, Robert Busch und dem ganzen Team war
die Arbeit eine schöne Sache. Eigens für
den Film hatte ich ein Gedicht
geschrieben, Edgar Reitz gab die Anregung
dazu, es ist aber nicht im Film enthalten.
Auch die Premiere reizte mich, meinem
Hobby zu frönen.
Allen Beteiligten und Freunden des Films
wünsche ich frohes Erinnern und eine gute
Zeit.
Liesel
Franz
Kinner
- Kinner
Die Nadur micht altmol Posse,
do kann merr mol driewer denke,
kinnerlos oft Reiche, Große,
härre s o viel zu verschenke.
Annrerseits, nit se begreife,
wo nit gut gestallt sie Leit,
stiehn die Kinn wie Orjelspeife,
nit verwiehnt, ke Geld, ke Zeit.
Doch de schlimmst trifft et de Kinner,
die verstrickt in Krieches Wahn,
ausgebombt, verletzt, Gewimmer,
Not un Elend, nit se sahn.
Et is n i e mie gutsemache,
wat ihr Seelcher mieße leire,
n i e mie unbeschwerte Lache,
w a n n git et emol Friedenszeire?
Liesel Franz
Heimat 3 Premiere
Mit Spannung hon mir ihn erwart,
de Film - die Heimat 3,
am Wocheend war engelad,
Premiere - mir debei.
Ob Siemere, ob Mainz am Rhein,
Interesse war recht groß,
ger nahm merr do in Aueschein
wat merr noch nit gewußt.
De Mauerfall, dat Frei-mol-senn,
die Weidersehnsfreid.
For ehemols verliebte Leit
begann en nau, froh Zeit.
Gefonn hon se of Hunsrieckheeh
en ganz verfalle haus,
dat bauten se mit Ossis Hilf
zu einem Schmuckstick aus.
De weite Blick zum schiene Rhein
reizvoll zu alle Zeire;
bei Daach un oach bei Mondesschein
genieße ihn de Leire.
Clarissa un det Herrmännche
se hon in gastfrei Haus,
un wenn die zwee mol sin deheem
giehn Freunde enn un aus.
Se sin en wahres Künstlerpaar,
de Herrmann dirigiert
Orchester - während dem sei Fraa
mit ihrer Stimm prälliert.
Herrmann gehiert zum Simon-Clan,
do giehts als menschlich zu,
de Anton ho demeest se sahn,
die ann're geen ke Ruh.
Es
jeder reit' sei Steckeperd,
de Ernst hängt voll mit Kunst,
do kimmt so manches ihm verquert,
sei Plane wer'n verhundst.
De Matko, technisch interessiert,
der dut ihm arg gefalle,
en Tante oach noch existiert,
die dut die Stang ihm halle.
Det Lenche un de Rufi Molz,
padente Wirtshausleit,
se sin aus nämlich gurem Holz
un immer dienstbereit.
Weltmeesterschaft im Fußballspiel,
die Sonnenfinsternis,
dat Wichdiche in de zehn Johr,
wird in dem Fiolm umriss'.
Die Russlanddeitsche hei zu Land,
die komme oach zu Wort,
die eene finne leicht sich renn,
bei ann're er romort.
Vom Lewe, Sterwe is die Reed,
von Umweltschutz un Friire,
Gefängnis is nit ausgeschloss',
de Film hot viel se biere.
Watt Edgar Reitz sich ausgedacht,
dat hot schon Hand un Fuß,
ger hot merr dobei mitgemach,
trotz Mieh oach en Genuss.
Wer's nit gesiehn, der guckt et noch,
do kann merr sicher sen,
dem Heimatfilm en dreimol Hoch,
Erfolch, den winsch eich ihm.
So vieles schwingt do mit erinn,
un riehrt an det Gemiet,
en kleene Umriss konnt's nur senn
mit Wunsch of Appedit.
Liesel Franz
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Peter Götz
Er spielte die Rolle des Reinhold Loewe in "Heimat 3" |
Die Arbeit an Heimat 3 hat mich
geprägt. Was ich von Edgar Reitz gelernt
habe, besonders menschlich, kann mir
niemand nehmen. Er strahlt etwas aus, das
mir ein Leben lang Vorbild sein
wird.
Mit einem solchen Team, so großartigen
Kollegen zusammenzuarbeiten ist ein
Geschenk. Ich empfand die zwei Jahre, in
denen wir immer wieder zusammen waren als
unglaublich wertvoll. Zur HEIMAT-Familie
zu gehören, ehrt mich außerordentlich,
denn ich bin mit HEIMAT 1 und 2
aufgewachsen und bewundere diese
großartigen Filme sehr. Ich komme selbst
aus einem hessischen Dorf, das dem
Schabbach aus HEIMAT sehr ähnlich ist und
habe wie Herrmännchen in München
studiert. Dann, Jahre später selbst bei
HEIMAT 3 dabei zu sein, kommt einem Traum
gleich. Aber es ist kein Traum, es ist
Realität geworden und dafür danke ich
Edgar Reitz, Robert Busch, Petra Kiener
und allen anderen, die mich dabei
unterstützt haben.
Den
Zuschauern wünsche ich viel Spaß bei
Heimat3, einen langen Atem und ein großes
Herz, um all die wundervollen Figuren
aufzunehmen, die sie kennen lernen werden.
Herzlichst, Ihr

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Reiner Guldener
Er spielte die Rolle des Herrn Böckle in "Heimat
3" |
Aus
einer Email an das Heimat-Fanpage-Team
Liebe Heimat-Fans!
Für mich war meine Mitwirkung als Firmenvernichter Böckle bei HEIMAT 3 unvergesslich ! Edgar Reitz hat mir da eine ganz aussergewöhnlich Szene geschrieben (die mit Hermann im fahrenden Zug nach Leipzig). Wo gibt es das schon, dass eine Figur wie Böckle in einen Film eingeführt wird mit einem 3-seitigen Monolog, in dem er seine Seele ausbreitet und Stück für Stück die Maske des taffen Geschäftsmannes fallen lässt, bis die nackte Verzweiflung zum Vorschein kommt?
Ein Besucher der Premiere in München hat das spontan als "Geständniszwang" bezeichnet, und genau so habe ich das beim Drehen auch empfunden. Es war übrigens einer der technisch schwierigsten Drehs meines Lebens. Die Szene wurde ja wirklich im fahrenden Zug gedreht, im regulären Zug Berlin-Frankfurt bei 30Grad im Schatten, ich im dunklen Anzug, schwitzen verboten, das sieht
Thomas Mauch mit der Riesenkamera. Kaum Platz im engen Erstklass-Abteil und und zu Anfang grosse Probleme, ein gutes Bild zu bekommen. Drehen war eigentlich immer nur möglich, wenn der Zug in einen Bahnhof einfuhr. Das sah dann so aus, dass wir alle warteten, bis die Durchsage kam: "Meine Damen und Herren, in wenigen Minuten erreichen wir..." Sofort nahmen wir unsere Positionen ein und begannen zu drehen während der Zug in den Bahnhof einfuhr, wo das Licht besser war als unterwegs. Und die Riesenszene musste im Kasten sein vor der Ankunft in Frankfurt .......uff!
Aber es hat sich gelohnt und ich habe mich riesig gefreut, bei der Premiere die enorme Anteilnahme zu spüren, die auch meinem Teufel Böckle entgegenschlug ! |

Helma Hammen
Sie spielte eine kleine Rolle in "Heimat"
und war für das Casting für "Heimat 3"
im Hunsrück zuständig |
Aus
einem Gästebuch-Eintrag auf der
Heimat-Fanpage
Hallo Heimatfans,
von der ersten Stunde an habe ich bei dem
Projekt Heimat3 mitgewirkt. Meine Aufgabe
war Casting Hunsrück und die gesamte
Kompaserie im Hunsrück zu gewinnen. Ich
habe den Film schon zweimal gesehen,
Premiere in Mainz und in Simmern. Ich bin
begeistert und stolz bei diesem Projekt
mitgewirkt zu haben.
|

Hannelore Hoger
Sie spielte die Rolle der Elisabeth Cerphal in
"Die Zweite Heimat" |
Liebe
Freunde und Fans der Heimat-Trilogie von
Edgar Reitz,
die Rolle der "Elisabeth Cerphal"
in der "Zweiten Heimat" hat mir
großen Spaß gemacht, ebenso die
Zusammenarbeit mit Edgar.
Ich glaube, alle Beteiligten haben diese
Zeit in guter Erinnerung.
Ich freue mich und bin sehr gespannt auf
die Vollendung, den dritten Teil dieser
hinreißenden und einmaligen TV-Filme.
Mit besten Grüßen
|

Larissa Iwlewa
Sie spielte die Rolle der Galina in "Heimat 3" |
Ich
bin glücklich, dass ich diese Arbeit
mitgemacht habe. Das war meine erste große
Erfahrung was Film anbetrifft.
Schöne Grüße an allen die dabei waren,
ich bin sicher, das jeder sein Bestes
gegeben hat um diesen Film auf die Welt zu
bringen.
Das ganze Team ist mir nah geworden, ich
habe viele Menschen kennen gelernt, mit
denen ich bis jetzt in Kontakt bleibe.
Und allen Zuschauern und Fans wünsche
ich, mehr solche Filme wie Heimat
anzugucken, denn ich bin sicher, mit
solchen Filmen kann man sich weiterentwickeln,
ein bisschen positiver zu sein und doch an
Wunder zu glauben.
Larissa Iwlewa |

Salome Kammer
Sie spielte die Rolle der Clarissa Lichtblau
in "Die Zweite Heimat" und "Heimat 3" |
Aus
einer Email an das Heimat-Fanpage-Team
Liebe
Heimat-Fanpage Betreiber,
heute hab ich mir mal eure Site angeschaut
und bin ganz platt von der vielen
Information, die dort zu holen ist. Da
habt ihr ja enorm viel Zeit und Energie
reingesteckt. Toll!
Wir stecken gerade unsere Energie in die
Veröffentlichung von HEIMAT 3, wie ihr ja
wisst. Jetzt, kurz vorm Start ist gerade
ein enormer Stress für die Beteiligten
der Postproduction, während ich als
Schauspielerin ja meinen Beitrag schon
geleistet habe.
Ich bin gespannt auf die öffentlichen
Reaktionen und was ihr Fans von dem neuen
Film (den neuen Filmen ...) halten
werdet.
Für mich war das Drehen eine ganz
besondere Zeit. Ich war zum ersten Mal
seit meiner frühen Kindheit wieder mit
Landleben konfrontiert. (Wir haben ja ca.
14 Monate im Hunsrück gedreht und die nächste
größere Stadt war's immerhin sechzig
Kilometer weit weg und eigentlich nur mit
Auto erreichbar). Es gab ganz neue
Erfahrungen, z.B. dass man im Dorf immer
von jedem gegrüßt wird und zurückgrüßt.
Sowas hatte ich mir in der Großstadt völlig
abgewöhnt, aber mich dann an meine
Kindheit auf dem Dorf im Oberhessischen
erinnert. Ein schöner Brauch, den man
allerdings in der Großstadt nicht
anwenden kann, da man dann ständig am
"Grüß-Gott-isieren" wäre
(hier in Bayern). Im Hunsrück sagt man
"Tach".
Ich wünsch euch viel Spaß mit dem neuen Abenteuer HEIMAT 3!
Herzliche Grüße von Salome Kammer |

Michael Kausch
Er spielte die Rolle des Ernst Simon in "Heimat"
und "Heimat 3" |
Aus
einer Email an das Heimat-Fanpage-Team
Lieber
Herr Gies!
[...]
Bei der Gelegenheit kann ich auch ein Foto mitmailen, d. h. eines in der
Maske der fünften (und damit der letzten für Ernst Simon) Folge von
„Heimat 3“. Und ein privates, auf dem man sieht, dass ich auch in den 22
Jahren seit der Ur- „Heimat“ doch noch nicht so alt geworden bin, wie es
aussieht. Allerdings ist das Todesalter von Ernst, das wir dann nach
vieler Rechnerei mit 70 angenommen haben, doch nicht mehr so weit von
meinem aktuellen Alter entfernt wie es in „Heimat“ der Fall war, wo ich
ja mit 31 mich auch schon bis in die Fünfziger „hinaufgespielt“ hatte.
[...]
Es grüßt herzlich
Ihr Michael Kausch |

Michael Keßler
Er war der Produktionsfahrer bei "Heimat 3" im Hunsrück
|
Aus
einem Gästebuch-Eintrag auf der
Heimat-Fanpage
Hallo
an alle Fans,
als Produktionsfahrer Hunsrück war ich
vom ersten bis zum letzten Drehtag dabei.
Ein wunderbare (harte) Zeit mit unendlich
vielen Erlebnissen. Ich durfte Edgar, alle
Schauspieler der Hauptrollen, alle
Nebendarsteller und das Team mit Höhen
und Tiefen erleben. [...]
Es war ein super Zeit.
Grüße an alle Fans.
Michael |

Björn Klein
Er spielte die Rolle des Arnold Schimmelpfennig in "Heimat 3"
|
Aus
einer Email an das Heimat-Fanpage-Team
Die Premiere von "Heimat 3" in Mainz hat mich tief beeindruckt.
Einmal mehr bin ich stolz und dankbar,
dass ich an diesem epochalen
Werk teilnehmen durfte. Edgar Reitz hat
gezaubert, und ich hoffe, dass
der Funken im Dezember bei der Fernsehübertragung
überspringen
wird!
Herzliche Grüße,
Björn Klein |

Marliese
Klein
Sie spielte die Apollonia in
"Heimat"
|
Hallo,
liebe Heimatfans
Schöne Grüße von "Apollonia" alias Marliese
Klein; jetzt, nachdem über 20 Jahre vergangen sind, seit ich
in Heimat I mitwirkte und auch nach Ausstrahlung von Heimat
III wird mir die künstlerische Dimension der Trilogie
bewußt. ich sehe sie als inhaltlich gelungen und auch formell
gekonnt umgesetzt an. Mir hat das Mitspielen damals in zeiten
innerer Umwälzung Selbstbewußtsein gegeben.
Ciao, Marliese |

Matthias
Kniesbeck
Er spielte die Rolle des Anton Simon in
"Heimat"
und "Heimat 3"
|
Aus
einem Brief an das Heimat-Fanpage-Team
Für
einen Schauspieler, der seit Jahren auch
Theater-Regie führt, ist es natürlich
ein ganz besonderer Leckerbissen, nach so
vielen Jahren noch einmal die Luft der
"Schabbach-Familie" wittern zu
können und die alten Kollegen und Freunde
bei der Arbeit an "Heimat 3"
wiederzusehen, allen voran Edgar Reitz,
dem ich natürlich inzwischen regiemäßig
ganz anders "auf die Finger schauen
konnte" als bei "Heimat 1".
Und was ich gesehen habe, war unverändert
einfühlsam, genau und liebevoll.
Da ich diese Zeilen lange vor der
Erstausstrahlung geschrieben habe, will
ich natürlich nix verraten, nur den
großartigen Maskenbildner Paul Schmidt
begeistert erwähnen, mit dessen sensibler
Hilfe ich einen hoffentlich glaubwürdig
gealterten Anton, vor allem aber einen
glaubwürdigen Menschen
"gestalten" konnte - Bauch,
Doppelkinn und die Locken im Haar sind
geliehen...
Ich wünsche allen Freunden der "Heimat"-Trilogie
und Fans ihrer Menschen von Herzen alles
Gute und - gehen Sie mal wieder ins
Theater, nicht alles im Fernsehen hat die
Qualität von "Heimat"! |

Manfred Kuhn
Er spielte die Rolle des Jakob Anton in "Heimat"
und die des Bürgermeisters von Schabbach "Heimat 3" |
Hallo
Ihr lieben Heimatfreunde,
für mich war es eine Herzenssache im 3.
Teil des Heimatfilmes mit zu machen.
Im 1. Teil des Heimatfilmes spielte ich
den Wirt Jakob Anton von Schabbach, was für
mich eine große Herausforderung war. Als
mich dann Edgar Reitz ansprach, im 3. Teil
den Bürgermeister von Schabbach zu
spielen, war ich hellauf begeistert. Die
Dreharbeiten mit den Berufs- und
Laienschauspielern waren für mich eine
Bereicherung. Das ganze Filmteam war wie
eine große Familie.Die Erfahrungen und
Freundschaften, die ich bei den
Dreharbeiten erleben durfte, möchte ich
nicht missen.
Alle Mitspieler und Fans möchte ich
herzlich grüßen

Bürgermeister von Schabbach |

Andreas Külzer
Er spielte die Rolle des Dieter Simon in "Heimat 3"
|
Aus
einem Brief an das Heimat-Fanpage-Team
vom
15.08.2004
[...] erst mal ein dickes Lob für die
liebevoll und detaillierte Gestaltung
dieser Fanpage; es macht Spass, sich diese
Fülle an Informationen durchzulesen.
Nun ist es nicht mehr lange hin, bis zur
Premiere von "Heimat 3" im
München, sowie der TV-Ausstrahlung im
Dezember, und ich bin schon selbst sehr
gespannt, wie diese Geschichte der 90er
Jahre erzählt wird.
Mein Beitrag dazu war die Arbeit an der
Rolle des Dieter Simon, was ich sehr
spannend und interessant fand.
Als gebürtiger Hunsrücker (Simmern)
konnte ich so manche Erfahrung mit
einfließen lassen, und es war einfach
schön, an (Dreh-)Orte zurückzukehren,
die man seit seiner Kindheit und Jugend
schon kennt. Aber auch die Begegnungen mit
den Kollegen, egal ob Laie oder Profi,
sowie Edgar Reitz , Robert Busch und dem
Filmteam werden mir unvergesslich bleiben.
Ich wünsche allen Beteiligten und Fans
von "Heimat 1-3" weiterhin viel
Freunde an diesem Film-Epos.
Alles Gute von
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Ingo Lang
Er spielte die Rolle des Lothar Welt in "Heimat 3" |
Liebe Heimat-Fans,
ich freue mich Euch erst einmal zu dieser sehr gelungenen Homepage zu gratulieren. Es macht sehr viel Freude darin herumzustöbern und man findet wirklich noch vieles was einem nicht mehr so geläufig ist oder war. Ich bin selbst ein "Heimat-Fan". Schon seit den Tagen der 1. Heimat in der ich als Statist mitwirken durfte. Gerade für uns Hunsrücker- Laiendarsteller, war es eine große Freude in so einem, doch ich glaube einzigartigen Werk mitmachen zu dürfen. So habe ich mich sehr gefreut, als man mir sagte, ich dürfe die Rolle des Lothar Welt in "Heimat 3" spielen. Es war für mich eine tolle Erfahrung und es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich kann Euch sagen, ich bin sehr auf die fertigen Folgen von "Heimat 3" gespannt.
Ich wünsche allen "Heimat-Fans" viel Freude mit dieser einzigartigen Triologie.
Alles Liebe und Gute
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Christian Leonard
Er spielte die Rolle des Hartmut Simon in "Heimat 3" |
Aus
einer Email an das Heimat-Fanpage-Team
Liebe Freunde, Fans und Hunsrücker !
Mit großer Anerkennung für die interessanten und vielfältigen Informationen auf eurer website grüße ich euch herzlich aus meiner Heimat Berlin, wo HEIMAT 3 im Urania seine Premiere hatte.
Obwohl die Dreharbeiten schon wieder eine Weile zurückliegen, ist mir die die Zeit im Hunsrück noch sehr präsent: um mich auf die Rolle vorzubereiten, wohnte ich für einige Monate in Woppenroth, wie der fiktive Ort "Schabbach" in Wirklichkeit heißt.
Mein Film-Bruder Andreas Külzer und die Komparsen-Casterin Helma Hammen halfen mir mit gezieltem "Dialect-Coaching", um als Hunsrücker Bub glaubhaft zu sein.
Noch heute habe ich Kontakt zur Fußballmannschaft vom SV Woppenroth in dem ich seit damals Mitglied bin und einige Male mitspielen durfte, um wiederum für DAS WUNDER VON BERN fit zu sein.
Die Menschen waren sehr gastfreundlich und hilfsbereit und machten es mir leicht, mich heute noch dort Heimat-lich zu fühlen.
Ein besonderes Erlebnis war übrigens die Arbeit mit Edgar Reitz. Während er als sorgfältiger Menschenbeobachter und tiefgründiger Geschichtenerzähler längst Filmgeschichte geschrieben hatte, war er während der Dreharbeiten stets offen für den spontanen Zauber eines Augenblicks, der in der Arbeit mit uns Schauspielern entstand.
Ich wünsche allen Zuschauern ein tiefes Eintauchen in Gesichter, Geschichten und Landschaften von HEIMAT und ein bewegendes (ungekürzt/ ungetrübtes = Kino-) Erlebnis.
Herzlichst
Christian Leonard |

Patrick Mayer
Er spielte die Rolle des Matko Mišic in "Heimat 3" |
Aus
einem Gästebucheintrag auf
www.Heimat-Fanpage.de
Hallo
liebe Heimatfans!
Obwohl ich erst skeptisch war wie der Film
so wird, find ich jetzt es ist klasse
geworden. Gunnar Brehme kann man zurecht
in dem Film loben!!!!
Er hat den nötigen Witz reingebracht der
auch mich, als jungen Zuschauer, dazu
begeistert den Heimat Film in voller Länge
zu genießen.
Ich hoffe, dass ich mit meiner Rolle auch
einen kleinen Teil zum Erfolg beisteuern
konnte und das die Rolle gefallen hat.
Grüße vorallem an Helma und Michael
und an die Schauspieler Nicola Schössler
und Uwe Steimle!!
Bis bald
Patrick |

Johannes Metzdorf
Er spielte die Rolle des Fritz Pieritz in "Heimat" |
Ich
grüße alle Freunde der Heimat-Trilogie.
Seit dem Wintersemester 1985/86 bin ich
Studenten- und Studentinnenpfarrer an der
Universität Trier. In jedem Semester
versuchen wir aufs Neue mit einem eigenen
Programm (Vorträge, Seminare,
Ausstellungen, spez. Gottesdienste,
Studienfahrten usw.) die Studenten und
Studentinnen dazu zu bringen, über den
berühmten Tellerrand zu gucken.
Meiner schauspielerischen Neigung kann ich
hier auch immer wieder nachgehen: Rollen
in versch. Theaterstücken, Lyrikabende,
Kurzfilm...
Mit unserer Theatergruppe
»alles theater« haben wir auch
verschiedene Auftritte auf der
Landesgartenschau, auf der ich auch sonst
mitwirke (z.B. TraumWandelWald).
Nun bin ich auch gespannt auf die 3.
Heimat und träume von
Aufführungen, bei denen die Trilogie in
einem Rutsch gezeigt wird.
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Birgit Nitze
Sie spielte die Rolle der Marlies Welt, geb. Simon in "Heimat 3" |
Aus
einem Gästebucheintrag auf
www.Heimat-Fanpage.de
Hallo
Heimatfans,
ich habe die Marlies Simon gespielt und
gerade die Premiere in Mainz erleben dürfen.
Ich kann nur sagen: FREUT EUCH, ES IST
KLASSE!!!
Liebe Grüße, Birgit
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Julia Prochnow
Sie spielte die Rolle der Moni in "Heimat 3" |
Aus
einem Gästebucheintrag auf
www.Heimat-Fanpage.de
Ich
wünsche allen Heimat-Fans viel Spass bei
den kommenden sechs Teilen
"Heimat3". Ob Ihr sie im Kino
oder zu Hause am Bildschirm erleben dürft.
Liebe Grüsse von Jule |

Frank Röth
Er spielte die Rolle des Stefan
Aufhäuser in "Die zweite Heimat" |
Die
Dreharbeiten,die vierjährige intensive Arbeit an "Die
zweite Heimat" gehört sicherlich zu den beruflichen
Erfahrungen die über das sonst übliche Maß hinausgehen und
die Zeit überdauern werden. Das ist einem natürlich im
Moment der Arbeit nicht bewußt aber gerade durch den
zeitlichen Abstand, den man mittlerweile hat, und vor allem
durch die Teilnahme an der Premiere von Heimat III im letzten
Herbst im Münchner Prinzregententheater wird einem wieder
klar, an was für einem außergewöhnlichen Werk man die Ehre
hatte mitwirken zu dürfen;aber auch wie sehr sich unser
Fernsehen geradezu dramatisch verändert hat...Was mich am
meisten beeindruckt hat, ist der frische,neugierige Blick für
Menschen und ihre Geschichten,den sich Edgar Reitz trotz
seines Alters bewahrt hat, und der ihn in seiner Haltung viel
jünger macht als so viele heute im Fernsehen
verantwortliche,die meinen man müßte nur dem Zeitgeist
hinterherlaufen um Erfolg zu haben und gar nicht merken wie
langweilig sie eigentlich sind. Für mich persönlich
haben sich durch die Arbeit große,langjährige Freundschaften
ergeben zu meinen Kollegen Peter Weiß und Laszlo Kish,mit
meiner Haß-Liebe "Helga" Noemi Steuer telefoniere
ich bestimmt einmal im Monat, und es war für mich eine große
Freude,daß ich gerade erst vor ein paar Wochen in einer Folge
der Krimi-Reihe "Der Alte" den Ehemann von Anke
Sevenich spielen durfte. Es berührt mich immer wieder
sehr,wenn ich nach so vielen Jahren von Fans vor allem auch im
Ausland (während des Italien-Urlaubs...) auf die Heimat II
angesprochen werde. Das passiert bei den zahlreichen anderen
Projekten,die man im Laufe der Jahre so gemacht hat doch eher
selten... Wer sich für mich interessiert kann auch gerne
auf meiner Homepage www.frankroeth.de
Informationen finden. |

Margot Röper
Sie war für das Casting für "Heimat 3" im Hunsrück zuständig |
Aus
einer Email an das Heimat-Fanpage-Team
Hallo
Heimat - Fans,
Ich war ab April 2002 bis zum Schluss
gemeinsam mit Frau Hammen für die Aufgabe
Casting Hunsrück und die Komparserie
verantwortlich.
Habe die Premiere in Mainz miterlebt und
bin von dem Film begeistert. Es macht mich
glücklich, zu diesem Erfolg einen ganz
kleinen Beitrag geleistet zu haben.
Ich bin dankbar, dass ich dabei sein
durfte!
Es grüßt Sie herzlichst
Margot Röper |

Christel Schäfer
Sie spielte die Rolle des Lenchen Molz in "Heimat 3" |
Liebe
Heimat-Fans!
Ich habe mir Eure Site angesehen und finde
es sehr schön, so viel Information über
Heimat 3 zu finden.
Für mich war es etwas ganz besonderes als
Laien-Darstellerin in Heimat 3 das Lenchen
sein zu dürfen. Berthold Korner an meiner
Seite als Rudi, war ein wunderbarer
Kollege. Es war eine sehr intensive
Erfahrung unter der Regie von Edgar Reitz
und mit Profi-Schauspielern vor der Kamera
zu stehen. Mit der Anleitung von Edgar
Reitz gelang alles fast spielerisch.
Außer Edgar Reitz galt meine Bewunderung
dem Team, Kamera, Ton, Beleuchter, Maske,
Ausstatter, Kostüme, Statisterie u.s.w.,
sie haben tolle Arbeit geleistet. Es war
ein großes Erlebnis, einmal hinter die
Kulissen zu schauen. Ich bin Edgar Reitz
und Robert Busch sehr dankbar, daß ich
diese Chance bekam. Das Lenchen und Heimat
3 werden mich wohl den Rest meines Lebens
begleiten.
Ich wünsche allen Heimat-Fans viel Freude
beim intensiven Eintauchen in die
Geschichten von Heimat 3, ab dem 15.
Dezember im Fernsehen.
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Eva Maria Schneider
Sie spielte die Rolle der "Marie-Goot" Schirmer in "Heimat" und "Die Zweite Heimat" |
Aus
einem Brief an das Heimat-Fanpage-Team
Allen
Besuchern der "Heimat-Fanpage"
ein fröhliches "Hallo" aus dem
Hunsrück.
Ich freue mich sehr über das große
Interesse welches dem Filmepos
"Heimat" auch nach 20 Jahren
noch entgegen gebracht wird und ich hoffe,
dass "Heimat 3" Chronik einer
Zeitenwende, mit der gleichen Begeisterung
aufgenommen wird.
Mit vielen herzlichen Grüssen
die "Marie-Goot" aus Schabbach
 |

Peter Schneider
Er spielte die Rolle des Tillmann in "Heimat 3" |
Aus
einer Email an das Heimat-Fanpage-Team
Ich bin glücklich, ein kleiner Teil dieses unglaublichen Gesamtwerkes geworden zu sein, glücklich, Edgar kennengelernt zu haben, glücklich, mit so vielen tollen Kollegen gespielt zu haben. Die Entstehung von "Heimat3" wird für mich immer eine wichtige und besondere Zeit bleiben. Ich wünsche viel Spaß beim Zuschauen.
Viele Grüße aus dem wilden Osten!
Peter Schneider
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Heiko Senst
Er spielte die Rolle des Tobi in "Heimat 3" |
mir
gefiel immer das geflügelte wort
"die heimat des künstlers ist
sein talent". weil es sagt, daß der
begriff "heimat" auch eine
illusion und der (wunsch)gedanke von einem
biografischen oder territorialen "nest"
unzuverlässig ist. daß man sich eben
seine heimat suchen/erarbeiten muß, denn
"heimat" ist nichts gutes per
se. in diesem "doppelten" sinn
habe ich mich in der arbeit mit/an edgar
reitz´ heimat und auch später dann als
zuschauer im kino zuhause, geborgen gefühlt.
falls die zuschauer davon etwas spüren
und daran teilhaben können, wäre das
sehr viel, - traumhaft. denn wie es
aussieht, wird es zukünftig wohl eher noch
schwerer werden, eine identität zu
bewahren, zu pflegen und sich kritisch und
doch akzeptierend zu erinnern...
bleibt zu hoffen und zu wünschen, daß
die fernsehfassung (die ja um einiges
kürzer sein wird), wenig vom großen atem
und der großen liebe, die im kino so
spürbar waren, einbüßen wird und viele
menschen erreichen wird.
insofern also einen herzlichen gruß an
die fans und die fanseiten-betreiber für
den raum, die aufmerksamkeit die sie der
heimat geben.
heiko senst |

Rüdiger Weigang
Er spielte die Rolle des Eduard ("Edu") Simon in "Heimat" |
[...]
Anbei eine Übersicht, was ich in den
vergangenen Jahren an Fernsehen gemacht
habe. Sie sehen, "Heimat" liegt
da für mich schon weit zurück. Ich will
allerdings gerne zugeben, daß es für
mich eine schöne "Berufszeit"
war und ich durch die Serie erst bekannt
wurde bei manchem Regisseur bzw.
Produzenten.
Ihre Fanpage ist eine gute Idee,
allerdings fällt es mir schwer, alle 3
Heimat-Teile als Trilogie zu verstehen.
Aber darüber könnte man lang
diskutieren.
Mit besten Grüßen
 |

Constance Wetzel
Sie spielte die Rolle der Mara Simon in "Heimat 3" |
Liebe Liebhaber der Heimat -
Trilogie,
es war mir eine große Freude die Rolle
der "Mara Simon" in "Heimat
3" zu spielen. Gerade auch im
Hinblick darauf, dass "Mara"
Dressurreiterin ist und ich selbst privat
leidenschaftliche Reiterin bin.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz
herzlich bei allen Mitwirkenden vor und
hinter der Kamera für unvergessliche
Dreharbeiten bedanken.
Mein ganz besonderer Dank gilt natürlich
allen treuen Fans von "Heimat".
Ich hoffe, euch alle vor dem TV-Bildschirm
ab dem 15.12.2004 (ARD, 20.15 Uhr)
wiederzusehen...."
|
Angeschrieben
wurden auch und antworteten leider bisher nicht:
(Vielleicht hat jemand Kontakt zu einem dieser Schauspieler und
macht diesen auf dieses Fanportal aufmerksam...?)
| Marita
Breuer, alias Maria Simon |
Michael
Lesch, alias Paul Simon |
| Kurt
Wagner, alias Glasisch |
Karin
Kienzler, alias Pauline Simon |
| Dieter
Schaad, alias Paul Simon |
Sabine
Wagner, alias Martha Simon |
| Karin
Rasenack, alias Lucie |
Gudrun
Landgrebe, alias Klärchen |
| Hans
Jürgen Schatz, alias Wilfried Wiegand |
Joachim
Bernhard, alias Pollack |
| Jörg
Hube, alias Otto Wohlleben |
Otto
Prochnow, alias Kommissar |
| Alexander
Scholz, alias Hans Betz |
Anke
Sevenich, alias Schnüßchen |
| Thomas
Kylau, alias Hauptmann Zielke |
Michael
Seyfried, alias Ansgar |
| Noemi
Steuer, alias Helga |
Lena
Lessing, alias Olga |
| Michael
Schönborn, alias Alex |
Laszlo
I. Kish, alias Reinhard |
| Peter
Weiß, alias Stefan |
Sabine
von Maydell, alias Elisabeth |
| Susanne
Lothar, alias Esther |
Manfred
Andrae, alias Gattinger |
| Franziska
Traub, alias Renate |
Kurt
Weinzierl, alias Dr. Brettschneider |
| Hanna
Köhler, alias Frau Moretti |
Alexander
May, alias Konsul Handschuh |
| Reinhold
Lampe, alias Dr. Kirchmeier |
Veronica
Ferres, alias Dorli |
| Anna
Thalbach, alias Trixi |
Uwe
Steimle, alias Gunnar Brehme |
| Tana
Schanzara, alias Oma Aufschrey |
Christel
Schäfer, alias Lenchen |
| Berthold
Korner, alias Rudi Molz |
Nicola
Schössler, alias Lulu |
| Edith
Behleit, alias Mutter Lichtblau |
Georges
Delnon, alias Prof. Delveau |
| Tom
Quaas, alias Udo |
|
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