1954   Gesicht einer Residenz   (Dokumentarfilm)
1954   Auf offener Bühne   (Dokumentarfilm)
1957   Schicksal einer Oper   (Dokumentarfilm)
1959   Verkehrserziehungsfilme    
1959   Yucatan   (Dokumentarfilm)
1959   Krebsforschung I / II   (Dokumentarfilm)
1960   Baumwolle   (Dokumentarfilm)
1960   Ärztekongress   (Dokumentarfilm) unveröffentlicht
1960   Moltopren I-IV   (Dokumentarfilm)
1961   Kommunikation. Technik der Verständigung   (Dokumentarfilm/ Experimentalfilm)
1961   Post und Technik   (Dokumentarfilm)
1962   Einer wie du und ich aus Europa   (Filmbericht) Arbeit von 5 Regisseuren über europäische Länder
1963    Geschwindigkeit. Kino eins   (Experimentalfilm)
1964/65    Werbe- und Industriefilme   (div. Auftraggeber)
1965   Varia Vision. Ein filmisches Perpetuum Mobile   (Experimentalfilm/ Projektionsinstallation )
1965   Binnenschiffahrt   (Dokumentarfilm)
1966   Mahlzeiten   (Spielfim)
1966   Die Kinder   (Vorfilm zu Mahlzeiten)
1966   Abschied von gestern   (nur Kamera, Film von A. Kluge)
1966/67   Schlagerfilme    unveröffentlicht
1967   Fußnoten    
1967   Karin Rohn. Gymnastik für alte Leute   (Dokumentarfilm)
1968   Filmstunde   (Dokumentarfilm) E. Reitz führte pädagogisches Experiment im Bereich Medien in einer Schulklasse durch.
1968   Feuerlöscher E. A. Winterstein   (nur Kamera, Film von A. Kluge)
1968   Uxmal   unvollendet, unveröffentlicht
1969   Cardillac   (Spielfilm)
1970   Geschichten vom Kübelkind   (Episodenfilme) mit Ula Stöckl
1972   Kino zwei    
1971   Das goldene Ding   (Spielfilm)
1973   Die Reise nach Wien   (Spielfilm)
1974   In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod   (Spielfilm, mit A. Kluge)
1975   Altstadt - Lebensstadt   (Dokumentarfilm)
1975   7 Jahre - 70 Jahre   (Dokumentarfilm)
1975   Wir planen ein Picnic   (Dokumentarfilm)
1975   Wir gehen wohnen   (Dokumentarfilm)
1976   Stunde Null   (Spielfilm)
1978   Deutschland im Herbst   (Episode: Grenzstation) Gemeinsames Projekt vieler Regisseure vor dem Hintergrund des "heißen Herbst".
1978   Der Schneider von Ulm   (Spielfilm)
1979   Susanne tanzt   (Dokumentation)
1981   Geschichten aus den Hunsrückdörfern   (Dokumentation)
1984   HEIMAT - Eine deutsche Chronik   (Spielfilm)
1985   Filmgeschichten. Die Stunde der Filmemacher   (Dokumentarfilm)
1992   DIE ZWEITE HEIMAT - Chronik einer Jugend   (Spielfilm)
1994   Die Nacht der Regisseure   (Dokumentarfilm)
1999   Eyes Wide Shut   (nur Synchronregie) auf Wunsch von Stanley Kubrick vor seinem Tod
2004   HEIMAT 3   (Spielfilm)
2006   HEIMAT-FRAGMENTE - Die Frauen   (Spielfim)
2007   Ortswechsel   Multimedia-Projekt
2013   Die andere Heimat   (Spielfilm)

Edgar Reitz kam als erstes Kind seiner Eltern am 1. November 1932 in Morbach zur Welt. Sein Geburtshaus steht am Marktplatz in der Ortsmitte und beherbergt heute das "Hochwald-Café". Die Mutter, gelernte Modistin, kümmerte sich um Edgar und seine beiden Geschwister Heli und Guido. Der Vater setzte den Beruf des Großvaters, der Dorfschmied in Hundheim (heute Ortsteil von Morbach) war, nicht fort, sondern erlernte das Uhrmacherhandwerk. Der Großvater mütterlicherseits war Streckengeher (er lief eine Bahnstrecke ab und kontrollierte die Gleise auf Schäden und behob sie). Unweit vom Geburtshaus erbaute die Familie ein Haus mit Geschäftsräumen. Später lebte und arbeitete Edgar Reitz' Bruder Guido dort als Uhrmacher. Nach dessen Tod wurde das Haus umgebaut und bietet Besuchern ein Kino, Café und eine kleine Ausstellung an.

Reitz besuchte das spätere Herzog-Johann-Gymnasium in Simmern. Gefördert durch seinen Deutschlehrer Karl Windhäuser beschäftigte er sich mit dem Theaterspiel und dessen Inszenierung. Er beginnt mit dem Schreiben von Gedichte, Erzählungen und kleinen Theaterstücken. Seinen Lehrer proträtierte er später in der Rolle des Lehrers von Hermann Simon in HEIMAT und DIE ZWEITE HEIMAT. Er besucht viele Filmvorstellungen im Kino. Da er die deutschen Nachkriegsproduktionen ablehnt, lernt er den französischen und italienischen zeitgenössischen Film kennen und schätzen. Nach dem Abitur 1952 studierte er zunächst auf Wunsch des Vaters Elektrotechnik in München, entschied sich jedoch für die Studienfächer Germanistik, Publizistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft. Er wird Mitherausgeber einer literarischen Zeitschrift. Er erhält Zugang zur Avantgarde und entdeckt dessen Verbreitung in Musik, Kunst Film und Literatur. diese Begeisterung wird ihn zeitlebens nicht los lassen und hat großen Einfluss auf sein weiteres Schaffenswerk. Er ist, obwohl kein Musiker, von der Musik fasziniert und sieht Parallelen zur Filmkunst. Unittelbar nach Antritt seines Studiums in München gründet er mit anderen das "Studentische Zimmertheater", das später zur Studiobühne an der Universität München wird.
Die Filmkunst treibt ihn an, autodidaktisch dem Umgang mit der Technik des Film zu erlernen. er arbeitet ab 1953 als Kamera-, Schnitt- und Produktionsassistent.

Bereits ein Jahr später entsteht das erste Filmprojekt Gesicht einer Residenz. Der 19 minütige Film, den er zusammen mit Bernhard Dörries und Stefan Meuschel erstellte (beide finde ihre Darstellung in DIE ZWEITE HEIMAT wieder), zeigt die Ruine der Münchener Residenz; ein Dokumentarfilm der auf die Ausdruckskraft von Musik und Bildern der Zerstörung setzt.

Ab 1962 war er Mitglied der "Oberhausener Gruppe" um Alexander Kluge. Bei den Kurzfilmtagen 1962 erklärten die Jungfilmer in einem Manifest "Der alte Film ist tot. Wir glauben an den neuen." Die PRessekonferenz dazu stand unter dem Titel „Papas Kino ist tot“. Fortan wurde auch in Deutschland das Konzept des Autorenfilms populär, der in den Folgejahren wesentlich durch Edgar Reitz mitgeprägt wurde.
Im Jahr 1962 wurde er Leiter Experiment und Entwicklung bei der Firma Insel-Film. Gemeinsam mit Alexander Kluge gründete er 1963 das mit der Hochschule für Gestaltung Ulm verbundene „Institut für Filmgestaltung“. Dort lehrte er Regie und Kameratheorie bis zur Schließung der HfG 1968.

Sein Spielfilm Mahlzeiten aus dem Jahr 1967 erhielt auf dem Festival in Venedig die Auszeichnung als bestes Erstlingswerk.

1971 gründete er in München die Edgar Reitz-Filmproduktion (ERF).

Mit Alexander Kluge dreht er 1974 den Film In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod.
Im Jahr 1978 dreht Reitz den Kostümfilm Der Schneider von Ulm.

In den 1970/80er Jahren publizierte Reitz zahlreiche Bücher und Artikel über Filmtheorie und Filmästhetik, darüber hinaus auch Erzählungen, Essays, Lyrik und literarische Fassungen seiner Filme.

Der in der Ausstattung teuere Historienfilm floppte an der Kinokasse. Privat und beruflich finanziell schwer angeschlagen himt Reitz das Angebot eines Freundes an, in dessen Haus auf Sylt einige Zeit zu verbringen. Er will dort sein Leben neu ordnen und über seine berufliche Zukunft nachdenken. Reitz sieht dort die Ausstrahlung der US-Serie "Holocaust" und ist negativ beeindruckt über dessen Umsetzung. Durch einen Jahrhundertwinter, bei dem alle Verbindungen zur Insel zum Erliegen kommen, ist er gezwungen dort im selbst gewählten "Exil" auszuharren. Er beginnt, motiviert durch die US-Serie und die Reflexion der eigenen Geschichte und Herkunft mit dem Manuskript zu HEIMAT - eine deutsche Chronik. Zur Recherche und Stoffentwickung geht er zusammen mit dem Auto Peter Steinbach auf Spurensuche in seine eigene Heimat, den Hunsrück.

Aus dieser Vorarbeit entsteht der Dokumentarfilm Geschichten aus den Hunsrückdörfern (1981).
1984 feiert HEIMAT Premiere und wird ein wahrer "Straßenfeger" bei der TV-Ausstrahlung in der ARD.

Die Kritikter sind voll des Lobs und zahlreiche deutsche und internationale Preise werden verliehen.

Beflügelt durch den Erfolg und ausgestattet mit finanziellen Mitteln aus Filmförderung und von TV-Anstalten entsteht direkt im Anschluss DIE ZWEITE HEIMAT - Chronik einer Jugend. 

1992, als die Reihe in der ARD ausgestrahlt wurde, haben sich die Sehgewohnheiten bereits geändert und das Privatfernsehen hat Einzug gehalten. Auch sind die Inhalte (Stufentenleben der 60er Jahre in München) einem breiten Publikum in Deutschland nicht mehr in dem Maße vermittelbar, wie es sich Reitz und die Verantwortlichen der Sender gewünscht hätten. Die Quoten erreichen die Höhen von HEIMAT nicht mehr. Im Ausland dagegen feiert DIE ZWEITE HEIMAT wieder Erfolge.

1995 gründete Edgar Reitz das „Europäische Institut des Kinofilms (EIKK)“ in Karlsruhe mit. Im selben Jahr wurde er zum Professor für Film an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe berufen.

Reitz setzt seine Reihe unbeirrt fort und will mit HEIMAT 3 die Geschichte der Wendezeit in Deutschland erzählen. Die Freiheiten in der Stoffentwicklung gibt es nun nicht mehr. Redaktionen und Dramaturgen der finanzierenden Sender fordern immer neue Drehbuchentwürfe. So entsteht eine künstlerisch sehr reglementierte Fortsetzung. Der Sender verlangt von Reitz drastische Kürzungen in der Sendefassung. Ganze Erzählstränge und Figuren fallen weg. Auffällig in verändertem Schnitt und Erzählweise braucht es für den Zuschauer, der Reitz' episches Erzäheln gewöhnt ist, viel Eingewöhungszeit. Das ist das Fernsehpublilum nicht bereit zu investieren.

Als HEIMAT 3 2004 im Fernsehen läuft erreichen die Quoten die Höhen aus den 80er Jahren nicht mehr.

Die Erfahrung der Einmischung durch die TV-Anstalten bewegt Reitz dazu, nie wieder eine solche Kooperation eingehen zu wollen.

Die Räumung eines Archives in München lassen Edgar Reitz altes, bisher unveröffentliches Filmmaterial entdecken. Dies ist zu schade, um es zu entsorgen. Es handelt sich um Szenen aus alles drei HEIMAT-Teilen.

2006 wird daraus die Veröffentlichung von HEIMAT-Fragmente - die Frauen. Eine neu gedrehte Rahmenhandlung fasst die einzelnen Szenen zusammen.

Bei der Räumung des Archiv stellt man fest, dass sich das Filmmaterial über die Jahrzehnte anfängt, aufzulösen. Beginnend mit den Frühwerken beginnt eine Restauaration der Filme, die sukzesiv veröffentlicht werden.

Nach jahrelanger Vorarbeit erscheint 2012 DIE ANDERE HEIMAT, die Zeitlich von HEIMAT angesiedelt ist. Wieder ist der Hunsrück Ort der Handlung.
2015 wird die restaurierte Version von HEIMAT einer neuen Schnittfassung unterzogen und veröffentlicht, diemal unter dem Titel HEIMAT - remastered.

Inzwischen sind die Rechte an den Filmen in die Edgar Reitz Filmstiftung übergegangen. Ziel der Stiftung ist die Förderung des filmischen Nachwuches.

Edgar Reitz ist in dritter Ehe mit der Sängerin und Schauspielerin Salome Kammer verheiratet und lebt im Münchner Stadtteil Schwabing, am Rand des Englischen Gartens.

Quellen:
Wikipedia

- Reinhold Rauh: Edgar Reitz. Film als Heimat, München (Heyne Filmbibliothek) 1993, ISBN 3-453-06911-0
- Edgar Reitz, Kino. Ein Gespräch mit Heinrich Klotz und Lothar Spree. Schriftenreihe der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Band 3, Stuttgart 1994, ISBN 3-89322-650-8
- Edgar Reitz: Heimat 3. Chronik einer Zeitenwende, München (Knaus) 2004, ISBN 3-81350-248-1
- EDGAR REITZ. DIE GROSSE WERKSCHAU. EIN HANDBUCH, Marburg (Schüren), ISBN 978-3-7410-0323-3.
- diverse Interviews

2020 Deutscher Filmpreis - Ehrenpreis für Edgar Reitz für herausragende Verdienste um den Deutschen Film
Foto: br.de
2016   Bayerischer Maximiliansorden   
Foto: Wikimedia Commons
2016 Ödön-von-Horváth-Preis
2016 METROPOLIS Regiepreise für das Lebenswerk
2016 Werner-Blindert-Preis (Geschichtsverein Prümer Land)
2016 Lifetime Achievement Award der Home-Entertainment-, Film- und Fernsehbranche
2014 Gilde Filmpreis der Kinobetreiber
2014 Deutscher Filmpreis in Gold für DIE ANDERE HEIMAT (Bester Film, bestes Drehbuch, Beste Regie)
Foto: br.de
2014 Leserwahl zum Film des Jahres der Zeitschrift epd Film für DIE ANDERE HEIMAT
2014 Ehrenpreis des Nürnberger Filmfestivals Türkei/Deutschland
2014 Film des Jahres 2013 und bester Kameraarbeit - Preis der Deutschen Filmkritik
2014 Bayerischer Filmpreis für DIE ANDERE HEIMAT
Foto: br.de
2013 Hans-Vogt-Filmpreis der Hofer Filmtage
2013 Ehrenbiber der Biberacher Filmfestspiele
2012 Ehrung des Bundespräsidenten Gauck anlässlich des 80. Geburtstages für Edgar Reitz im Rahmen einer Soiree
Foto: bundespraesident.de
2010 Ernennung zum "Officier de l'ordre des arts et des Lettres" mit Verleihung eines Ordens (entspricht "Großem Bundesverdienstkreuz) durch französichen Kulturminister.
Foto: Wikimedia Commons
2010 Stern auf dem "Boulevard der Stars" in Berlin.
Foto: Wikimedia Commons
2009 Kulturgroschen des Deutschen Kulturrates
2008 Ehrenmedaille in Gold des Landkreises Birkenfeld
2007 Verleihung des Hans-Abich-Preises auf dem Fernsehfilm-Festival Baden Baden
2007 Konrad-Wolf-Preis der Akademie der Künste, Berlin
2007 Premio all’Opera d’Autore, Italien
2006 Ehrendoktor der Gutenberg-Universität Mainz
2006 Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
Foto: Wikimedia Commons
2006 Ehrendoktor der Universität Perugia
2005 Robert Geisendörfer-Preis
Foto: medienkorrespondenz.de
2005 Justinus-Kerner-Preis
2004 Carl Zuckmayer Medaille
Foto: cochem-zell.de
2004 Viareggio „Fellini Platinuim Avard“ für Heimat 3
2004 Master Of Cinema
2002 Ehrenbrügerschaft Simmern
2000 Staatskunstpreis des Landes Rh.-Pf.
1996 Premio Europa Cinema, Cannes
1994 Premio Europa-TV, Europäischer Fernsehpreis für DIE ZWEITE HEIMAT, San Marino
1994 Adolf Grimme Preis in Gold für DIE ZWEITE HEIMAT
Foto: filmecho.de
1994 Deutscher Fernsehspielpreis für DIE ZWEITE HEIMAT
1994 EUROFIPA D´Honneur pour lènsemble de son oeuvre, Cannes
1994 THE GOLDEN GATE AWARD für DIE ZWEITE HEIMAT, San Francisco
1993 Premio David "Luchino Visconti" für DIE ZWEITE HEIMAT, Rom
1993 Deutscher Fernsehpreis "TELESTAR"
1993 Kultureller Ehrenpreis der Stadt München für das Gesamtwerk
1993 Bundesverdienstkreuz erster Klasse
Foto: bundespraesident.de
1992 Goldener Löwe, Spezialpreis zu 60 Jahre Biennale di Venezia für  DIE ZWEITE HEIMAT, Biennale Venedig
Foto: AltertuemLiches.at
1987 Bundesfilmpreis in Gold für die Produktion „Das Schweigen des Dichters“
1986 Adolf Grimme Preis in Gold für HEIMAT
Foto: filmecho.de
1986 The British Film Academy Award: for the best Television Programme für HEIMAT
1985 Adolf Grimme Preis in Gold für HERMÄNNCHEN (HEIMAT)
Foto: filmecho.de
1985 Kritikerpreis: "Best. foreign Language Film" für HEIMAT, London-Filmfestival
1985 Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz
1984 Kritikerpreis der deutschen Kritiker e.V. Berlin für HEIMAT
1984 Die goldene Kamera für HEIMAT
Foto: weser-kurier.de
1984 Internationale Filmfestspiele der Biennale, FIPRESCI-Preis (internationaler Krikerpreis) für HEIMAT, Venedig
1978 Adolf Grimme Preis für STUNDE NULL
Foto: filmecho.de
1978 Deutscher Filmpreis in Gold (Bundesfilmpreis) für DEUTSCHLAND IM HERBST
1977 Filmband in Silber (Bundesfilmpreis) für STUNDE NULL
1975 ilmband in Gold (Bundesfilmpreis) für IN GEFAHR UND GRÖSSTER NOT BRINGT DER MITTELWEG DEN TOD
1974 Ernst Lubitsch Preis, für DIE REISE NACH WIEN
1973 Premio Sirena d´Argento für DIE REISE NACH WIEN, Sorrent, internationale Filmfestspiele
1971 Interfilm Award für KÜBELKIND
1970 Bundesfilmpreis in Silber für CARDILLAC.
1970 Erster Preis der Kathegorie Spielfilm für CARDILLAC, Internatinal Filmfestival of Japan, Osaka
1969 Filmband in Silber (Bundesfilmpreis) für CARDILLAC
1969 C.I.D.A.L.C.-Preis für CARDILLAC, Venedig
1969 Internationale Filmfestspiele der Biennale, Silberner Löwe für CARDILLAC, Venedig
1967 Filmband in Silber (Bundesfilmpreis) für MAHLZEITEN
1967 Internationale Filmfestspiele der Biennale Silberner Löwe, Preis "Opera Prima" für MAHLZEITEN, Venedig
1963 Filmband in Gold, Bundesfilmpreis für GESCHWINDIGKEIT
1961 2.Preis Industriefilmtage für MOLTOPREN I-IV
1960 1. Preis "bester wissenschaftlicher Film" für EXPERIMENTELLE KREBSFORSCHUNG, Rom
1960 1.Preis Europäische Industriefilmtage für BAUMWOLLE, Rouen

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