Ein Dokumentarfilm über den "Heimat"-Regisseur Edgar Reitz zeigt ihn als großen Erzähler. Leider gibt es zu viel filmische Gschaftlhuberei.

Artikel auf sueddeutsch.de: Link

Edgar Reitz wird beim Deutschen Filmpreis für seine Verdienste für das Kino ausgezeichnet. Die neue Doku „Mit 800 Mal einsam“ porträtiert den Regisseur.

Artikel auf tagesspiegel.de: Link

Dokumentarfilme über bedeutende Künstler sind ja oft so eine Sache. Im Idealfall können sie uns die Menschen hinter den Werken näherbringen, Eigenheiten und Entwicklungen erklären, uns ein bisschen an dem Schaffungsprozess teilhaben lassen.

Artikel auf film-rezensionen.de: Link

Zwei Drehorte, zwei Regisseure und ein offen angelegter Filmdiskurs zwischen zwei Generationen anhand der Biografie des Münchner Filmemachers Edgar Reitz sowie vereinzelten Ausschnitten aus dessen voluminösem Oeuvre, das seit den späten 1950er Jahren entstanden und spätestens seit dem 50-stündigem „Heimat“-Zyklus (ab 1984) international bekannt ist.

Artikel auf kino-zeit.de: Link

Er ist einer der bedeutendsten deutschen Regisseure der Nachkriegszeit: Edgar Reitz, der vor allem mit den ab 1984 veröffentlichten „Heimat“-Filmen Weltruhm erlangte.

Filmkritik auf programmkino.de: Link

Der Mann wirkt klar, reflektiert, manchmal wütend, nie wehmütig, getragen von einer großen Erfahrung über das Kino und das Filmemachen.

Artikel auf deutschlandfunk.de: Link

Hans. W. Geißendörfer ist in Deutschland vor allem durch seine Serie "Lindenstraße" bekannt. Der Autorenfilmer hat in der Ausgabe von heute seiner Figur "Helga Beimer" zum Abschied der Serie ein Wiedersehen mit Verstorbenen geschenkt.
Unverkennbar zitiert er die Sequenz aus HEIMAT, als Maria den Hunsrücker Himmel betritt (21 min. 05sek.).

Die Bad Kreuznacher Heimatschauspielerin Gertrud Bredel wäre kürzlich 100 Jahre alt geworden. Zwei Wegbegleiter erinnern sich.

Artikel auf allgemeine-zeitung.de: Link

Mit ihrer formal wie inhaltlich unkonventionellen Dokumentation »800 Mal einsam – Ein Tag mit dem Filmemacher Edgar Reitz« setzt Anna Hepp der Ikone des Jungen Deutschen Films ein ebenso würdiges wie visuell bestechendes Denkmal.

Artikel auf muenchner-feuilleton.de: Link

Anna Hepp im Gespräch mit dem 88-jährigen Regisseur, der mit seinem Schaffen unter anderem den Begriff Heimat in ganz neues Licht setzte

Artikel auf epd-film.de: Link

Edgar Reitz zählt zu den Ehrengästen des diesjähirgen Bif&st - Bari International Film Festival, das am 21. März startet.

Artikel auf blickpunktfilm.de: Link

Zur Zeit finden Restaurierungsarbeiten am Filmmaterial von DIE ZWEITE HEIMAT statt (wir berichteten):
Die Filmförderungsanstalt FFA teilt in ihrem Januarbericht die Förderung der Restaurierung einiger Teile der Films mit. Gefördert werden die Episoden:

Ansgars Tod (Film 4)
Das Spiel mit der Freiheit (Film 5)
Kennedys Kinder (Film 6)
Die Zweite Heimat – Weihnachtswölfe (Film 7)

mit je 40.000,- Euro.

Link zur Seite der FFA

6. März 2020, 20:15 Uhr: SWR-Fernsehen RLP
Wiederholung am 8.März, 14:30 Uhr: SWR-Fernsehen RLP
Expedition in die Heimat
Cafés in Rheinland-Pfalz 
SWR Moderatorin Anna Lena Dörr erkundet auf ihrer Expedition deutsche Kaffeekultur: Die reicht vom Lebensgefühl Kaffeehaus über das Date an der mobilen Kaffee-Bar bis hin zum Kaffeeklatsch im urbanen, rappelvollen Frühstückscafé. Familiär und cool, traditionell historisch und modern, künstlerisch und sogar "kriminell" sind die Cafés, die Anna besucht. Im Krimi-Café in der Eifel heißt der Kaffee "Schwarzer Tod", im Kino-Café auf dem Hunsrück erlebt Anna Kaffeegeschichten aus dem vergangenen Jahrhundert und mit einer jungen Konditormeisterin aus Rheinhessen kreiert sie eine "Expedition in die Heimat"-Torte.

Unter dem Titel "Hunsrück-Entdecker" ist nun eine neue Broschüre erschienen. Eine Seite ist ganz der HEIMAT gewidmet.
Die Broschüre auf den Seiten der Hunsrück-Touristik bestellt werden oder man kann sie hier herunterladen.

Im Interview vergleicht die Regisseurin Caroline Link Judith Kerrs Erzählstil mit dem von Edgar Reitz in HEIMAT.

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